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Bewegung macht Spaß und tut gut. Gerade Kinder müssen sich austoben können, um sich gesund zu entwickeln. Damit auch in den Schulalltag mehr Bewegung kommt, hat capita-Bildungskommunikation gemeinsam mit TOGGO SPORTS von SUPER RTL einen Bewegungsleitfaden für Grundschullehrer entwickelt.
Hintergrund dieses Angebots sind die „TOGGO SPORTS Pausenspiele 2009“ von SUPER RTL, die bis 31. Oktober bundesweit an allen Grundschulen stattfinden. Die Grundschüler sind im Rahmen eines Wettbewerbs aufgerufen, zusammen mit ihren Lehrern kurzweilige und unterhaltsame Aktiv-Spiele für die Schulpause auszudenken und ihre Ideen für andere Kinder kreativ festzuhalten (z. B. durch Texte, Bilder, Collagen, Filme, etc.).
Unter den originellsten Beiträgen werden die Gewinner ausgewählt und mit sportlichen Preisen für die ganze Klasse prämiert. Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 31. Oktober 2009. Weiter Informationen zum Wettbewerb und zu den Preisen finden Sie unter: www.toggo-pausenspiele.de |
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Heute waren wir unter anderem mit dem Projekt "Club bewegt" am Frauenzentrum Wolfen. Dort startete das diesjährige Stadtteilcamp. Initiiert und organisiert von der AG Gesundheitsförderung bieten die Partner ein offenes Ferienfreizeitangeobot mitten im Stadtteil. Morgen ist neben dem Wolfener Filmband der Jugendclub "Veranstaltungsort" und zeigt, dass Bewegungsförderung Spaß macht und gesunde Ernährung lecker sein kann.
Im Familienblog findet Ihr weitere Infos und auch erste Bilder. |
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Wettbewerb "O.k. statt K.o." |
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Fast Food, Süßigkeiten, Fernsehen und Playstation: Immer mehr Kinder in Deutschland leiden unter Übergewicht und Fettleibigkeit mit langfristigen gesundheitlichen Folgen. Besonders betroffen sind Jugendliche mit niedrigem Sozialstatus und Migrationshintergrund. Hier setzt die Schulaktion O.k. statt K.o. an und motiviert Jugendliche und Eltern, sich besser zu ernähren und mehr zu bewegen. Vielleicht ist das ja auch eine Anregung für Kooperationen mit Schulen? Gefunden auf familie-in-anhalt-bitterfeld |
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Vielleicht ist ja das Präventionsprogramm für Schulen und Jugendeinrichtungen "Bodytalk" auch was für Euch?!
Das gegenwärtige Schönheitsideal reduziert Schönheit auf Schlankheit, Jugendlichkeit und Fitness und setzt damit insbesondere für Mädchen und Frauen rigide Körpernormen. In einer Gesellschaft, in der ein perfektes Äußeres als Garant für ein erfolgreiches Privat- und Berufsleben ver- und gekauft wird, schwindet die Lust auf Individualität. Normierte Schönheit heißt die Form bestimmende Formel. Die natürlichen Körperformen werden zu Problemzonen erklärt. Der ideale Körper soll Grenzen überwinden, die als gesellschaftliche Abseitsfalle erlebt werden. Schönheitsoperationen signalisieren die Sehnsucht nach einem neuen Selbstbild, einem neuen Image und damit einem neuen Lebensgefühl. Die gewünschte Identität wird per Katalog auf Maß zugeschnitten. So wird der Körper selbst nach dem jeweils aktuell gültigen Schnittmuster des Modediktats als (Roh)Stoff vermessen und zugeschnitten. Hinter dem Schönheitsideal verbirgt sich ein gleichsam märchenhaftes Versprechen von Anerkennung und Liebe. Wie schön (schlank) muss ich sein, um geliebt zu werden? Anstelle der Korrektur verzerrter Körperbilder tritt die Korrektur des Körpers selbst. Quelle |
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Am 17.04.2009, 10:00 Uhr startete zum 1ten Mal eine Aktion anläßlich des Weltgesundheitstages im Jugendclub´83. Ziel des Aktionstages "Help me" war es, die Bevölkerung und insbesondere die Jugendlichen auf eine gesunde Lebensweise sowie Möglichkeiten der Hilfeleistungen im Schadensfall aufmerksam zu machen. Die Mitglieder der AG Gesundheitsförderung haben ein informatives, praktisch erfahrbares, nachfragbares und genießbares Programm gestaltet. So informierte
- Frau Boskugel vom Gesundheitsamt des Landkreises Anhalt - Bitterfeld zum allgemeinen und zum Reiseimpfschutz
- Dr. Viehl & die Zahnfeen Carola Johl und Angela Schraube ebenfalls vom Gesundheitsamt zur Zahngesundheit und luden in denKarienstunnel ein
- Frau Steudel und KollegInnen zeigten wie die 1te Hilfe bei Zweiradunfällen geleistet werden kann. So zeigten sie wie bei Unfallopfern Verbände
angelegt werden, der Sturz-, oder Fahrradhelm richtig abgenommen und eine Herzdruckmassage richtig durchgeführt wird. Was gezeigt wurde konnte unter Anleitung selbst ausprobiert werden.
- Über welche medizinischen Möglichkeiten professionelle Ersthelfer verfügen, konnten die Kinder und Jugendlichen bei der Besichtigung des Krankenwagens in Augenschein nehmen. Ein Rettungswagen des DRK stand hier zur Verfügung.
- Frau Rappel und Kollegin von der Diakonie informierten über die Gefahren legaler und illegaler Drogen. Mit dem Rauschbrillenparcour hatten die Jugendlichen die Möglichkeit ganz nüchtern, selbst zu erfahren zu welchen "alltäglichen Höchstleistungen" sie unter Alkoholeinfluss nicht mehr fähig sind.
- Frau Metz vom Gesundheitsamt und Frau Susanne Bernatzky von der AWO informierten über die Möglichkeiten zur Vermeidung von ungewollten Schwangerschaften und zur Übertragung von sexuellen Erkrankungen, hier z.B. Aids.
- Herr Dr. Knorr und die Klasse 08 HeilerziehungspflegerInnen luden zum schmecken und fühlen an den Stand der Euroschulen Bitterfeld- Wolfen ein. Neben einem "Geschmacksparcour" wurde die Ernährungspyramide erklärt und Kräuterköpfchen gebastelt. Mit dabei waren Markus Ernig, Nicole Buschleb, Eileen Pannier, Diana Stockmann, Franziska Kitzing, Susann Ernik, Dana Fröhlich und Kathleen Döring.
- Frau Zaremba, selbstständige Ernährungsberaterin und ihr Team, hier die DiätassistentInnen: Florentine Pfefferkorn und Sven Dillge, halfen dem Team des Jugendclub´83 bei der Gestaltung des 1ten großen "Club bewegt" Angebotes. Gemeinsam mit den Jugendlichen des Hauses, hier z.B. Adrian Marcia Ortiz und Claudia Brackmann übernahmen sie die Versorgung der TeilnehmerInnen mit einem gesunden, ausgewogenen Frühstück und Mittagessen. Denksportaufgaben und bewegungsfördernde Spiele rundeten das Angebot des "Club bewegt - Teams" ab.
Der Aktionstag "Help me" wurde mit Eigenmitteln der beteiligten Träger, Mitteln der Familienbündnis des Landkreises Anhalt-Bitterfeld und Mitteln aus dem von der Techniker Krankenkasse geförderten Projektes "Club bewegt" möglich. Ein riesiges Dankeschön an alle engagierten OrganisatorInnen, MitstreiterInnen und Besucher. Bleib(t)en Sie schön GESUND und helfen Sie weiter...
Und wer den Aktionstag verpasst hat kann hier und hier nachlesen, was er verpasst hat...
Mitmachen geht übrigens immer. Wer Lust hat sich am Projekt " Club bewegt" zu beteiligen sollte einfach mal im Club vorbeischauen. Alle Anderen die Spaß und Leute zum quatschen suchen, sind hier ebenso gern gesehen...
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