Jugend stärken im Quartier: Innenraumgestaltung

Jugendliche in Aktion
Der Wunsch die Räume kreativ zu gestalten kam von den Schüler*innen.

Und somit sind alle motiviert und konzentriert bei der Arbeit. In den ersten Wochen geht es vor allem um die Renovierung.

Handwerkliches Geschick ist von allen Teilnehmenden gefragt:
  • abkleben
  • sauber machen
  • streichen
Es gab einiges zu tun. Und so wird nach Wand für Wand geschafft.

Kastan, Kastania … und Jette

Baumpflanzung
Das Thema ist gesetzt, die Kinder der Förderschule „An der Kastanie“ in Bitterfeld-Wolfen haben bereits zwei dieser Bäume auf ihrem Außengelände stehen, heute kam ein dritter, eine Esskastanie hinzu.

Den damit verbundenen Auftakt zu einer Geschichte brachte Peter Hoffmann, Autor und Erzähler, gleich mit. Wie es mit Jette nach ihrem Schattendasein in einer spanischen Baumschule und langer LKW-Fahrt weitergeht, wurde gemeinsam überlegt und illustriert.

Regionale Netzwerkstelle als Prozessbegleiter

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„ABI inklusiv - Schulisches Netzwerk im Landkreis Anhalt-Bitterfeld zum individuellen Lernen“

Handlungsleitend für die Netzwerkstelle „Schulerfolg sichern“ im Landkreis Anhalt-Bitterfeld ist die Vision einer inklusiven Bildungslandschaft. Nur in Zusammenarbeit aller am Bildungs- und Ausbildungsprozess Beteiligten gelingt es, Kinder und Jugendliche für das Lernen und den schulischen Alltag zu begeistern.

Unter dem Motto „ABI inklusiv“ wurde das schulische Netzwerk zum individuellen Lernen von der regionalen Netzwerkstelle in Kooperation mit der Landesweiten Koordinierungsstelle der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) als Veranstaltungsreihe konzipiert. Die vielfältigen Potentiale von Kinder und Jugendlichen in Schule sind Anlass, um sich verstärkt der individuellen Gestaltung von Lernmöglichkeiten zu widmen.

Ein schulübergreifender Austausch ermöglicht es, verschiedenen Fragestellungen in diesem Bereich nachzugehen und anhand vielfältiger Angebote neue Strategien im Umgang zu entwickeln. Im Fokus steht dabei die Betrachtung der schuleigenen Entwicklungsziele und die Identifizierung der Unterstützungsleistungen durch die Netzwerkstelle in diesem Prozess.

Das Netzwerk ist multiprofessionell aufgebaut und die teilnehmenden Schulen werden vertreten durch Schulleitungen, Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen, Beratungslehrkräfte sowie pädagogische Mitarbeitende.

Friedenslauf in der Stadt mit Courage

Impressionen
Frieden ist für uns 'Deutsche' selbstverständlich geworden, Krieg ist an anderen Orten. Oder doch sehr nah. Unsere neuen Nachbarn sind vor der Hölle des Krieges geflohen.

Heute einen Tag vor dem 08.05.17, dem Tag der Befreiung, setzten Bewohner*innen der 'Stadt mit Courage' & Gäste ein gemeinsames Zeichen gegen das Vergessen und für den Frieden in der Welt.

Die Friedensläufer von Rom nach Wittenberg wurden auf dem Robert Schuhman Platz herzlich begrüßt. Pfarrer Toaspern spendete den Segen für Reisende vor der Kirchengemeinde und den Konfirmationjubilaren.