Auf den Spuren deutsche Geschichte in Polen, in Auschwitz -Oświęcim-,
einer pulsierenden, weltoffenen Stadt - einer Stadt die zum Zentrum des Grauens
und zum Grab von ca. 1 Million Menschen in nur 5 Jahren geworden ist.

Die Schüler*innen der Sekundarschule Muldenstein machten Ende April auf den Weg, das Unfassbare zu begreifen.
4 Stunden Zeit standen im Stammlager I des Konzentrationslagers Auschwitz zur Verfügung um sich dem schwärzesten Kapitel deutscher Geschichte zu nähern.

Plakat zur Aktion

... dann läuft es nicht, dann fehlt etwas.

Die Minecraftwelt besteht aus Blöcken, soweit bekannt. Die Technik hinter dem Spiel wickelt das Generieren, Laden und Anzeigen in Säulen mit 16x16-Block Grundfläche ab, den Chunks (… was passsenderweise übersetzbar ist mit „großes Stück“).

Und wenn es im Spiel hakt, dann wird manchmal einer dieser Chunks nicht korrekt geladen und in der Welt ist ein unschönes Loch. Doppelt nervig vor allem, wenn dadurch ein Bauwerk verschwindet.

Titelübergabe
Es passiert nicht alle Tage, dass berufsbildende Schulen in das Courage-Netzwerk aufgenommen werden. Mit der Berufsbildenden Schule Anhalt-Bitterfeld erhielt Mitte März die bislang größte Einrichtung in Sachsen-Anhalt den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Die Festveranstaltung anlässlich der Verleihung des Titels am stand unter dem Motto „37 Länder – eine Schule“.

Newsletter

Aktuelle Informationen zur Partnerschaft, zu Projekten und zur Antragsstellung finden Sie in der 1. Ausgabe 2018 des Newsletters der Partnerschaft für Demokratie Bitterfeld-Wolfen - „Stadt mit Courage leben!

Gern auch zum Weiterleiten, Teilen und Multiplizieren.

Mitte Januar wandte sich die Partnerschaft für Demokratie der Stadt Bitterfeld-Wolfen an alle Abgeordneten in Bitterfeld-Wolfen. Anlass war ein neuerlicher Angriff auf ein Abgeordnetenbüro verbunden mit gesprühten Morddrohungen, gerichtet an die Politiker Dagmar Zoschke (MdL) und Jan Korte (MdB).

Angriffe bzw. Anschläge verschiedener Art auf Abgeordnetenbüros unterschiedlicher Parteien gab es bereits mehrfach in den letzten Jahren. Dass derartige Straftaten immer wieder begangen werden, dass Parlamentarier und ihre Mitarbeitenden bedroht und angegriffen werden, ist für eine "Stadt mit Courage" nicht hinnehmbar.

Position gegen Gewalt